Der Storage Manager hilft Ihnen, Ordnung in Ihre Daten zu bringen und automatisch Workflows auszulösen. Binden Sie Google Cloud Storage, Amazon S3 oder WebDAV unkompliziert ein, laden Sie Dateien hoch und starten Sie automatisch Prozesse wie KI-Analysen, Videotranscoding oder die Generierung von Metadaten.
Kurz gesagt: Sie laden Dateien in Ihren Storage – der Storage Manager übernimmt den Rest.
Sicher, privat und vollständig in Ihrer eigenen Netzwerkumgebung.
Der Storage Manager ist eine webbasierte Anwendung, mit der dateibasierte Workflows in Cloud-Storage-Umgebungen zentral gesteuert, überwacht und ausgewertet werden. Er läuft vollständig im Browser – es ist keine lokale Client Installation notwendig.
Der Storage Manager überwacht Storage-Buckets wie Amazon S3, Google Cloud Storage oder vergleichbare Systeme. Sobald neue Dateien eintreffen – egal ob per Event, Polling oder manueller Übergabe – erkennt der Bucket Manager diese automatisch und ordnet sie den passenden Workflows zu. Dabei lassen sich Regeln definieren wie Dateityp (z. B. .mp4, .xml, .json), Ordnerstrukturen, oder Namensmuster. So wird aus einem simplen Datei-Upload ein kontrollierter, reproduzierbarer Prozess.
Jede erkannte Datei wird durch einen oder mehrere Workflows verarbeitet.
Ein Workflow besteht aus Scripts, die nacheinander ausgeführt werden und exakt das tun, was für diesen Dateityp oder Kundenfall notwendig ist – etwa:
Der Storage Manager verbindet sich direkt mit Ihrem Google Cloud Storage, Amazon S3 oder WebDAV-Storage und führt gezielt automatische Workflows auf neue Inhalte aus. Neue Dateien werden erkannt und anhand von Metadaten, Dateinamen oder Ordnerstrukturen ausgewertet.
Auf dieser Basis starten automatisch frei definierbare Workflows – zum Beispiel für KI-Analysen, Videotranscoding oder Metadatenverarbeitung. Jeder Workflow kann optional mit einem eigenen Kostenmodell verknüpft werden, sodass Sie Einnahmen und Ausgaben transparent erfassen und auswerten können.
Das Besondere: Ihre bestehende Storage-Architektur bleibt unverändert. Der Storage Manager integriert sich nahtlos in Ihre vorhandene Struktur und arbeitet vollständig innerhalb Ihrer gewohnten Umgebung.
Erstellen Sie verschiedene Ordner, zum Beispiel 1080p, 720p, etc. Laden Sie Ihre Videodateien in den gewünschten Ordner hoch, und die passende Transkodierung wird automatisch gestartet. Das Video wird dabei in das entsprechende Format und die gewünschte Auflösung umgewandelt – ganz ohne manuelle Eingriffe.
Laden Sie Dateien in Ihren Storage, die automatisch mithilfe künstlicher Intelligenz analysiert und nach Inhalten kategorisiert werden. Abhängig vom Ergebnis können Dateien automatisch verschoben, kopiert oder weiteren Workflows zugeführt werden.
Inhalte in Ihrem Storage werden in Echtzeit analysiert, kategorisiert und weiterverarbeitet. So lassen sich beispielsweise Mediendateien automatisch in Text umwandeln oder mit aussagekräftigen Metadaten anreichern.
Dateiinhalte wie Text, JSON, CSV oder XML können automatisch in beliebige Zielformate umgewandelt werden. Legen Sie beispielsweise eine XML-Datei in Ihrem Storage ab und lassen Sie diese automatisch in JSON konvertieren.
Nutzen Sie den Storage Manager als Eingabe-Queue, indem Sie Dateien oder Ordner hochladen und diese über eigene Workflows direkt an andere Applikationen weiterleiten. So lassen sich Prozesse automatisieren und Systeme nahtlos miteinander verbinden.
Informieren Sie Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden automatisch über neue Dateien. Der Storage Manager versendet Benachrichtigungen per E-Mail, Slack, WhatsApp oder über weitere Kanäle – direkt beim Upload oder als Teil eines Workflows.
Der Storage Manager kann vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben werden und benötigt weder eine Cloud-Anbindung noch eine permanente Internetverbindung. Sensible Daten verbleiben somit jederzeit in Ihrem Unternehmen und sind umfassend vor externen Cloud-Diensten geschützt.
Über individuell definierbare Workflows lassen sich zusätzliche Regeln festlegen, um Inhalte gezielt und kontrolliert an berechtigte Mitarbeiter oder Kunden weiterzugeben. Die volle Entscheidung darüber, was mit Ihren Daten geschieht, bleibt bei Ihnen – vollständig In-House.
Über freigegebene Berechtigungen verbindet sich der Storage Manager sicher mit Ihrem Google Cloud Storage, Amazon S3 oder anderen kompatiblen Storage-Systemen. Ihre bestehende Storage-Struktur bleibt dabei unverändert.
Workflows bestehen aus frei definierbaren Skripten, zum Beispiel in Bash, Node.js, PHP oder Python. Sie können eigene Workflows erstellen oder auf eine bestehende Workflow-Bibliothek zurückgreifen.
Workflows lassen sich entweder auf das gesamte Storage anwenden oder gezielt auf einzelne Ordner – optional auch rekursiv. So steuern Sie präzise, welche Inhalte verarbeitet werden und welche Prozesse automatisch ausgelöst werden.

Binden Sie Ihr Google Cloud Storage (gs://), Amazon S3 (s3://) oder ein anderes unterstütztes Storage-System in den Storage Manager ein. Die Verbindung erfolgt über die offiziellen Freigabe- und Authentifizierungsmethoden Ihres Storage-Anbieters, zum Beispiel über JSON-Keys oder p12-Zertifikate bei Google Cloud oder Shared Secret Keys bei Amazon S3.
Erstellen Sie eigene Skripte in Bash, Node.js, PHP, Python oder anderen Sprachen, um die Aktionen festzulegen, die ein Workflow ausführen soll. Innerhalb der Skripte können Sie zudem definieren, welche Einnahmen oder Ausgaben durch die Ausführung entstehen.
Sie müssen jedoch nicht alles selbst entwickeln: In unserer Skript-Bibliothek finden Sie zahlreiche vorgefertigte Skripte für gängige Anwendungsfälle. Und falls doch einmal etwas fehlt, erstellen wir passende Skripte individuell für Sie – einfach und unkompliziert.
Definieren Sie Workflows, zum Beispiel pro Kunde, Projekt oder Prozess, und verknüpfen Sie diese mit den zuvor erstellten Skripten. Ein Workflow kann aus mehreren Skripten bestehen, deren Ausführungsreihenfolge Sie selbst festlegen. So lassen sich auch komplexe Abläufe klar und nachvollziehbar abbilden.
Laden Sie Dateien in Ihren Storage hoch. Der Storage Manager erkennt neue Inhalte automatisch – über Pub/Sub, EventBridge oder passives Polling – prüft, ob ein Workflow zutrifft, und startet diesen bei Bedarf vollautomatisch.
Nicht jede Aufgabe lässt sich mit klassischen Workflows oder einzelnen Skripten erledigen.
Sobald hohe Rechenleistung gefragt ist – etwa bei Video-Transcoding, Analyse großer Datenmengen oder AI-gestützten Prozessen – kommt der Job Balancer ins Spiel.
Der Storage Manager und der Job Balancer sind dafür konzipiert, eng zusammenzuarbeiten. Der Storage Manager erkennt Dateien, steuert Workflows und entscheidet, was ausgeführt werden soll. Der Job Balancer übernimmt wie diese Aufgaben ausgeführt werden.
Rechenintensive Jobs werden automatisch auf mehrere Worker verteilt. Diese Worker können parallel arbeiten und sind auf starke CPU- oder GPU-Last ausgelegt. So lassen sich auch komplexe Aufgaben effizient und kontrolliert abarbeiten. Durch diese Aufteilung entsteht eine skalierbare Task Queue, die sich flexibel erweitern lässt. Je nach Bedarf können weitere Worker hinzugefügt werden, um Durchsatz und Leistung zu erhöhen – ohne bestehende Prozesse anzupassen.
Das Ergebnis ist ein System, das einfache Datei-Workflows genauso zuverlässig beherrscht wie rechenintensive Prozesse.
Der Storage Manager sorgt für Übersicht und Steuerung, der Job Balancer für Leistung und Skalierung.
Unsere Preisgestaltung ist bewusst einfach, transparent und nachvollziehbar aufgebaut. Wir glauben nicht an versteckte Kosten, komplizierte Lizenzmodelle oder künstliche Einschränkungen, die später zusätzliche Gebühren erzwingen. Stattdessen zahlen Sie nur für das, was Sie wirklich nutzen – klar kalkulierbar und ohne Überraschungen.
Das SaaS-Modell richtet sich an Anwender, die schnell und unkompliziert starten möchten. Für einen festen monatlichen Betrag erhalten Sie Zugriff auf alle wesentlichen Funktionen, regelmäßige Software-Updates und die Freiheit, jederzeit monatlich zu kündigen. Keine langfristigen Verträge, kein Risiko – volle Kontrolle über Ihre laufenden Kosten.
Für Unternehmen mit höheren Anforderungen bieten wir die Self-Hosted-Variante als einmalige Lizenz an. Sie erhalten den vollständigen Sourcecode, unbegrenzten Funktionsumfang und die Möglichkeit, den Storage Manager vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Es gibt keine laufenden Lizenzgebühren, keinen Cloud-Zwang und keine Abhängigkeit von externen Diensten. Nach dem Kauf gehört die Software Ihnen – dauerhaft.
Unsere Preise spiegeln den tatsächlichen Entwicklungs-, Wartungs- und Supportaufwand wider und sind so gestaltet, dass sie langfristig fair bleiben – für Sie und für uns. Unser Ziel ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe, nicht kurzfristige Gewinne durch intransparente Preismodelle.
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